Wie fängt man mit Welpenzahnpflege an?

Verwende bei einem Hund niemals Zahnpasta für Menschen! Eine Zahnpasta für Menschen wurde nicht zum Verschlucken entwickelt. Sie enthält meistens Fluorid, Schaummittel, therapeutische Mittel und Farbstoffe, die bei deinem Hund Mageprobleme verursachen können.

Schritt 1:

Es ist wichtig, schon "von Welpen an" anzufangen. Ganz ruhig, dein Welpe darf durch den Handlungen nicht gehindert werden. Fange vorzugsweise ab 2 bis 3 Monate mit einer leichten Wangemassage an. Reib über den Lippen und versuch manchmal, eine Lippe aufzuheben.

So kann sich dein Hund schon mal an die Handlungen gewöhnen. Der extra Speichel, der hierbei produziert wird, ist außerdem gut für die Verdauung.

 

Schritt 2:

Verwende Oropharma Plaque Free Zahnpasta.

Dank des leckeren Geschmacks schlemmt dein Welpe, und trotzem nimmt er die notwendigen Enzyme zu sich, die Zahnbelag abbauen können.

 

Schritt 3:

Heb bei deinem Welpen die Lippe ganz auf. Reib mit den Fingern eine erbsengroße Menge Zahnpasta langsam über die Zähne und das Zahnfleisch, aber sorge dafür, dass dein Welpe es immer noch toll findet.

Versuche es, jeden Tag ein bisschen weiter zu gehen, sodass du im Laufe der Zeit alle Zähne erreichen kannst.

 

Schritt 4:

Verwende jetzt unsere spezielle Hundezahnbürste , statt mit den Fingern die Zähne mit einer erbsengroße Menge Zahnpaste zu putzen. Dein Welpe muss sich schon daran gewöhnen, also gehe nicht zu brüsk vor.

 

Schritt 5:

Richtig putzen fängt nur an, wenn dein Hund ruhig bleibt. Dann kannst du allmähig die hinteren Zähne mit der Zahnbürste erreichen.

Tipp: Nach dem Putzen kannst du noch was pflegen. Mit Oral Spray gibst du deinem Augenstern einen frischen Atem! Zwischen dem Zähneputzen kannst du auch Opti Breath dem Trinkwasser hinzufügen (1 Esslöffel von 15 ml per Liter Trinkwasser)

 

Muss man dann auch noch zum Tierarzt gehen? Ja, denn du kannst nicht vermeiden, dass trotzdem noch ein bisschein Zahnstein gebildet wird. Aber trotzdem gilt: Vorbeugen ist besser als Heilen. Regelmäßiges Putzen hat eine gute Mundhygiene und körperliche Gesundheit zur Folge und wirkt kostensparend, denn du brauchst weniger zum Tierarzt gehen. Außerdem braucht dein Hund sich weniger Manipulationen unterziehen.

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